Abdichtung einer

Kellerwand im KMB -Verfahren mit Bitumendickbeschichtung

 

 

 

 

  

   

 

    nach Freischachtung der Außenwände:

 

 

        

     Die freigelegte Kellerwand vor der Bearbeitung und nach der fertig gestellten KMB-Abdichtung

     KMB  =  kunsstoffmodifizierte-Bitumen-Dickbeschichtung

              

        Nach Freischachtung wird die Baugrube durch Verbau gegen Abrutschen gesichert. Die freigelegten Kabel und Rohre werden auf Schäden geprüft. Die Wände werden gesäubert

        und von haftungsmindernden Verunreinigungen oder Anstrichen befreit. Danach erfolgt neben einer Hohlkehle die Sockel und Aufstandsfugenabdichtung aus Dichtschlämme,

        bevor der KMB-Auftrag vorgenommen werden kann . Hier nicht im Bild sind Schutzschichten, die vor der Verfüllung angebracht werden müssen. Dabei kann es sich im Einzelfall,

        z.B. um Dämmplatten, Drainplatten, Folien, Vliese oder zugelassene Kunststoffbahnen handeln.

        Ausführungstechnische und planerische Gesichtspunkte sind dabei oft so umfangreich, dass nur ein Fachbetrieb für Abdichtungstechnik ein mangelfreies Konzept gewährleisten kann.

 

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